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Bereichsprinzessin Kaiserstuhl-Tuniberg 2010/2011 Natalie Henninger
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Krönung der Bereichprinzessin Kaiserstuhl-Tuniberg Natalie Henninger aus Königschaffhausen

Weinprinzessin  Kaiserstuhl - Tuniberg.jpg

Die Wahl von Natalie Henninger zur Bereichsprinzessin Kaiserstuhl-Tuniberg versetzte ganz Königschaffhausen in einen Ausnahmezustand. "So kurz vor der Weinlese fehlt nur noch eines zum Glück", beschrieb Ortsvorsteherin Bärbel Willmann den Gefühlszustand der Winzer beim Empfang der Prinzessin am Dienstagabend in der Weinberghalle: "E guäde Herbschd!" Worüber Hausherr Hans-Joachim Schwarz voller Stolz und Freude schier aus dem Häuschen geriet, bestätigten im Laufe des Abends einhellig alle Festredner: "Die gewinnende, natürliche Ausstrahlung von Natalie werden den letzten Zauderer dazu bewegen, sich unseren köstlichen Weinen zuzuwenden!"so Helmut Bühler von der Winzergenossenschaft Königschaffhausen.

"Weil ihr Charme gepaart ist mit sehr großem Fachwissen, verdient sie all unsere Hochachtung!" betonte der Bereichsvorsitzende des Tunibergs, Karl-Heinrich Maier aus Munzingen als Mitglied der Jury. Gekommen waren in die mit unzähligen Sonnenblumen geschmückte Weinberghalle unter anderem die Badische Weinkönigin Marion Meyer mit ihren Prinzessinnen Rebecca Gut und Sarah Kappeler, die Landtagsabgeordneten Dieter Ehret und Marcel Schwehr und viele von "Badens wichtigsten Vertretern der Weinwirtschaft", wie Bürgermeister Schwarz gut gelaunt registrierte.

Als Präsident des Badischen Weinbauverbandes drückte Kilian Schneider seinen Respekt vor der Wortgewandtheit und Kompetenz der frischgebackenen Weinprinzessin aus: "Schau nicht nach anderen, sondern bringe Dich mit Deiner Persönlichkeit ein!"

Die uneingeschränkte Unterstützung der Winzer sicherte Vorstandsvorsitzender Helmut Bühler der jungen Hoheit zu. Welche bisher noch nie dagewesene Kompetenz und Machtkonzentration in Sachen Wein sich derzeit an Kaiserstuhl und Tuniberg balle, führte Bühler den Festgästen eindrucksvoll vor Augen. "Wir haben die Badische Weinkönigin in Kiechlinsbergen, die Prinzessinnen in Oberbergen und Opfingen, die Bereichsweinprinzessin in Königschaffhausen, den Präsidenten des Deutschen Weinbauverbandes in Bischoffingen und den Präsidenten des Badischen Weinbauverbands in Schelingen - unglaublich!" Im Mittelalter, spannte Bühler den Bogen weiter, hätte diese Konzentration Säbelrasseln provoziert, "heute klingen statt dessen die Gläser, gefüllt mit den herrlichen Weinen unserer Region".

Keinen Hehl aus ihrer Freude über den Ausgang der Wahl machte auch Weinkönigin Marion Meyer. "Schließlich einen uns viele Stunden gemeinsame Vorbereitung und Lernen auf diese Aufgaben", verriet sie. "Ich bin stolz, Dich an meiner Seite zu haben", wandte sich Marion Meyer an Natalie Henninger.

Geschenke und Glückwünsche gab es von allen Seiten. Das prächtigste Präsent war zweifelsohne der in Burgunderrot glänzende Ford Fiesta des Autohauses Ernst und König aus Bahlingen.
Zu den Gratulanten gesellten sich die Königschaffhauser Kirschhoheiten, die Kaiserstühler Jungwinzer und viele Vereine des Dorfes einschließlich der Endinger Stadtmusik, die zum Fest mit musikalischen Klängen und leiblichen Genüssen aufwarteten. Die Feuerwehr hatte wenige Stunden vorher den "Adelssitz" der Prinzessin mit einer geschmückten Tanne markiert und die Ortsvorsteherin versprach, dass in den nächsten Tagen Tafeln an den Ortseingängen davon künden würden, dass Königschaffhausen Residenz der Weinprinzessin ist.

"Für mich geht mit der Wahl ein großer Traum in Erfüllung!" eröffnete Natalie Henninger ihre Rede. Was es für sie bedeute, die Winzer in Wort und Tat zu vertreten, verglich die Bereichsprinzessin beeindruckend anschaulich mit den Bedingungen eines Rebstockes. Ein guter Wein sei die Essenz aus allem, was die Natur zur Verfügung stelle und den Leistungen der Winzer auf der Basis von Solidarität und gegenseitigem Vertrauen. "Ich freue mich darauf, auf die Weine vom Kaiserstuhl und vom Tuniberg aufmerksam zu machen", betonte die Bereichprinzessin "Diese Weine mit ihrer überdurchschnittlichen Qualität haben es verdient, nicht in der breiten Masse unterzugehen!"

Quelle: Pressebericht aus der Badischen Zeitung vom 01.09.2010 von Christel Hülter-Hassler


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