Inklusion leben – Gemeinsam verschieden, gemeinsam stark
Kommunale Inklusionsvermittlung
Seit Ende 2018 ist Frau Sonja Pawellek als Kommunale Inklusionsvermittlerin in der Region tätig. Zu Ihrem Bereich gehört nicht nur die Stadt Endingen mit den Ortsteilen Amoltern, Königschaffhausen und Kiechlinsbergen; auch die Gemeinden Forchheim, Bahlingen, Wyhl und Sasbach mit Jechtingen und Leiselheim möchte sie auf Ihrem Weg zur Inklusion begleiten.
Sie sieht sich als Ansprechpartnerin für Menschen mit Behinderung, aber auch für Senioren und alle, die sich durch Hindernisse im Ort oder in gesellschaft- licher Hinsicht eingeschränkt fühlen. Gemeinsam mit den Betroffenen versucht sie Lösungen zu finden, diese Barrieren zu überwinden.
Unterstützung findet Frau Pawellek bei den Verwaltungen der Gemeinden, aber auch durch Vernetzung mit fachspezifischen Ansprechpartnern wie sozialen Institutionen und dem Kreisbehindertenbeauftragten Herrn Bruno Stratz.
Die Sprechzeiten sind wie folgt:
- Jeden Freitag von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr im Bürgerbüro,
St. Jakobsgässle 4 in Endingen - Jeden 1. Mittwoch des Monats im Rathaus in Forchheim von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
- Jeden 1. Donnerstag des Monats im Rathaus in Wyhl von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Gerne können auch Termine bei Frau Pawellek vereinbart werden unter:
Telefonnummer: 07642 6899-65
E-Mail schreiben
Frau Pawellek freut sich darauf, dabei mitzuhelfen, dass Inklusion nicht nur ein Wort bleibt, sondern gemeinsam mit den Gemeindeverwaltungen und den Einwohnern lebendig wird.
Die Notfalldose – Der kleine Lebensretter
Die Notfalldose erfreut sich mittlerweile immer größerer Bekanntheit und gehört in jeden Haushalt.
In der kleinen verschließbaren Dose befindet sich ein Formular. Hier werden alle relevanten Daten wie Name, Geburtsdatum, Krankheiten, Kontaktpersonen und die Anschrift des Hausarztes aufgeführt.
Sehr wichtig der Medikamentenplan. Diesen am besten kopieren, da sich die Medikation öfters mal ändert und die aktuelle Version ebenfalls in die Dose stecken. Sinnvoll ist es auch Angaben zu machen, wo sich ein Ordner mit Informationen befindet, wie z. B. Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht.
Die Dose mit dem Formular stellt man in die Innentür des Kühlschrankes. Einen der beiden Aufkleber an die Kühlschranktür kleben.
Den zweiten Aufkleber in Sichthöhe außen an der Wohnungstür anbringen.
Im Notfall sehen die Rettungssanitäter den Aufkleber und wissen, im Kühlschrank steht die Notfalldose mit wichtigen Informationen. Sinnvoll ist eben der Kühlschrank, der heutzutage in jedem Haushalt vorhanden ist und in den allermeisten Fällen in der Küche steht.
Wichtige Sekunden, die nicht verloren gehen, wenn es darum geht, Leben zu retten.
Kostenlose Notfalldosen gibt es im Bürgerhaus bei Frau Sonja Pawellek, der Inklusionsvermittlerin der Stadt Endingen.
Bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Pawellek wenden:
Telefonnummer: 07642 6899-65
E-Mail schreiben
Endingen Barrierefrei/arm
Fahren mit dem Städtlibus
Der Endinger Städtlibus ist mit einer modernen Rollstuhlrampe ausgerüstet. Er kann Sie an jeder Haltestelle aufnehmen und wieder absetzen. Auch Fahrgäste mit Rollator sind im Städtlibus herzlich willkommen – steigen Sie einfach ein und fahren Sie bequem mit.
Rollstuhlzugängliche Toiletten
Bürgerhaus Endingen
Sankt Jakobsgässle 4
79346 Endingen
Am seitlichen Eingang befindet sich ein Lift für Rollstühle. Außerdem steht dort eine rollstuhlgerechte Toilette zur Verfügung.
Tourist Information
Hauptstraße 57
79346 Endingen
Telefonnummer: 07642 6899-90
E-Mail schreiben
Stadtplan mit barrierefreien WC-Anlagen
Hier finden Sie eine Übersicht über öffentliche sowie gastronomische barrierefreie Toilettenanlagen:
Stadtplan mit barrierefreien WCs (PDF-Dokument, 5,67 MB, 25.04.2025)