Klimaschutz Endingen

 

Die Stad Endingen hat zusammen mit den Gemeinden Forchheim und Bahlingen eine Stelle zur Umsetzung des 2013 von den Gemeinderäten verabschiedeten Klimaschutzkonzeptes geschaffen. (Laufzeit: 01.02.2016 bis 31.01.2019; Förderkennzeichen: 03K02639) Diese Laufzeit wurde im Januar 2019 um weitere zwei Jahre verlängert.

Frau Mutschler-Oomen kümmert sich nunmehr um alle Themenbereiche des Klimaschutzes in den Gemeinden. Zu ihren Aufgaben zählen das Energiecontrolling bzw. – management für die kommunalen Liegenschaften sowie das Erfassen von Sanierungsbedarfen und deren Planung. Ein weiterer großer Aufgabenbereich ist die Öffentlichkeitsarbeit, in deren Rahmen für verschiedene Zielgruppen Informationen zum Thema aufbereitet und nach Bedarf angeboten werden. Dies können Vorträge für Häuslebauer oder - sanierer sein, Workshops für Kinder und Jugendliche oder Beratungsangebote für Mieter, die Fragen zu ihrer Heizkostenabrechnung haben. Weitere Aktionen und Projekte sollen in Zusammenarbeit mit Vereinen, Institutionen, Unternehmen und Bürgern entwickelt und umgesetzt werden.

Gerne wenden Sie sich direkt an:

Eva Mutschler-Oomen
07642/689960
mutschler-oomen@endingen.de

St. Jakobsgässli 4
79346 Endingen

Weiterführende Informationen finden Sie hier

Für Ihre klimafreundiche Anreise haben wir Ihnen hier ein paar Anregungen zusammengestellt. Diese Flyer finden Sie in den drei Rathäusern und der Touristinformation in Endingen. 

Download Flyer "Klimafreundlich unterwegs" 

AK Energie Endingen

Folgende Aktionen aus den vergangenen Jahren wurden durch den AK Energie Endingen initiiert

Regiofrühstück 2018 

Am Kolpingheim in Endingen ludt der Arbeitskreis Energie Endingen interessierte Besucher zu einem Frühstück mit regionalen Produkten um auf die verschiedenen Möglichkeiten des Klimaschutzes hinzuweisen. Weitere Eindrücke zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

           

Mitmachaktion 1.000 € für Endingen


1000, Euro könnte der Endinger Bürgerarbeitskreis Energie für eine konkretes Klimaschutzprojekt gewinnen, wenn möglichst viele Bürger bei einer Internet-Abstimmung bis zum 10. September abstimmen.

Der Staatsanzeiger Baden-Württemberg hat einen Wettbewerb "Leuchttürme der Bürgerbeteiligung" ausgerufen. 20.000 Euro, verteilt auf fünf Gewinnerprojekte, sind zu gewinnen. Dass Endingen ebenso wie Efringen-Kirchen und Murg bei diesem Wettbewerb dabei sind geht auf die Initiative des fesa e.V. heraus, der in allen drei Gemeinden Hilfestellung bei der Gründung eines Bürgerarbeitskreises leistete.

Landauf, landab bemühen sich Politiker um das Interesse der Bürger am Klimaschutz - in diesen drei Gemeinden hat man sich dank dem Engagement der Bürger auf den Weg zur energieautonomen Gemeinde begeben. Aufgrund der Initiative der Bürger wurden bzw. werden in allen drei Gemeinden Klimaschutzkonzepte erstellt und Bürgermeister, Gemeinderat und Bürgerarbeitskreis arbeiten gemeinsam an der Umsetzung von konkreten Klimaschutzprojekten.

Je mehr Bürger sich an der Internet-Mitmachaktion beteiligen umso größer die Chance dass sich Vertreter der Gemeinde Endingen gemeinsam dem fesa e.V. bei der Siegerehrung am 24 Oktober im Neuen Schloß in Stuttgart auf dem Siegerpodest wiederfinden und einen Scheck für ein konkretes Klimaschutzprojekt erhalten. Bürger in Murg und Efringen-Kirchen beteiligen sich ebenfalls bei der Abstimmung, so dass die Chancen gar nicht so schlecht stehen. Der Bürgerarbeitskreis "Energie" bittet um Ihre Mitwirkung: Unter

www.staatsanzeiger.de/politik-und-verwaltung/buergerbeteiligung/abstimmung
 
können Sie in Kategorie 5 für das Projekt Nr. 85

"Neue Ansätze, die Energiewende auf dem Land zu fördern" stimmen. Auch in den anderen vier Kategorien muss je ein Projekt gewählt werden, dann auf "Abstimmungswerte jetzt absenden" clicken und fertig.

"Machen Sie mit beim Klimaschutz in Endingen - geben Sie dem Projekt Ihre Stimme", appelieren die Mitglieder des Arbeitskreises an die Mitbürger.
 
 
 

Eröffnungsvortrag mit Erhard Schulz

Der Arbeitskreis Energie trifft sich am Montag, den 2. Juli um 19 Uhr diesmal im Endinger Bürgersaal zu seiner monatlichen Zusammenkunft.
Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Lichtbildvortrag von Erhard Schulz, dem Sprecher der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen über seine Informations- und Vortragsreise nach Japan im Frühjahr 2012, zu dem auch die Endinger Mahnwachengruppe herzlich einlädt. Der Eintritt ist frei.

Im Anschluß beraten sich die Arbeitsgruppen Erneuerbare Energien, Bauen und Wohnen, Mobilität und Verkehr, Energieeffizienz und Energiesparen sowie die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit und berichten über den aktuellen Projektstatus. Neben den Mitgliedern sind dazu natürlich auch alle Bürger eingeladen, die an der Veränderung hin zu einer energieautonomen Gemeinde mitarbeiten möchten.
Der Arbeitskreis Energie hat sich aus der Endinger Mahnwachenbewegung nach dem Reaktorunglück in Fukushima 2011 gebildet und setzt sich für eine nachhaltige Energieversorgung ein.

Für Rückfragen stehen Ihnen Bürgermeister Tobias Metz (Tel.: 68 99-21) sowie Dipl.-Ing. Achim Lott (Tel.: 0177 92 50 731) gerne zur Verfügung.

 

Tag der offenen Baustelle

Der Endinger Arbeitskreis Energie lädt zur Besichtigung eines sanierten Wohngebäudes in Königschaffhausen ein.

Die energetische Sanierung von älteren Gebäuden ist eine der Säulen auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Gesellschaft. Wie eine Sanierung im konkreten Fall aussehen kann und wobei darauf besonders zu achten ist, zeigt Familie Hülter-Hassler zusammen mit den beteiligten Handwerkern am Samstag dem 30.06.2012. Zwischen 15 und 18 Uhr besteht die Möglichkeit, das energetisch sanierte Zweifamilienhaus in der Kiechlinsberger Str. 20 zu besichtigen. In den vergangenen Monaten wurde die Außenhaut gedämmt und eine Holzpellets-Heizung eingebaut, die durch eine thermische Solaranlage unterstützt wird. Außerdem wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Familie Hülter-Hassler freut sich auf Ihren Besuch

 

Endinger Arbeitskreis lädt ein

Der Arbeitskreis Energie trifft sich am Montag, den 4. Juni um 19 Uhr in der Kornhalle am Marktplatz zu seiner monatlichen Zusammenkunft.
An diesem Abend beraten sich die Arbeitsgruppen Erneuerbare Energien, Bauen und Wohnen, Mobilität und Verkehr, Energieeffizienz und Energiesparen sowie die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit und berichten über den aktuel-len Projektstatus. Neben den Mitgliedern sind dazu natürlich auch alle Bürger eingeladen, die an der Veränderung hin zu einer energieautonomen Gemeinde mitarbeiten möchten.
Der Arbeitskreis Energie hat sich aus der Endinger Mahnwachenbewegung nach dem Reaktorunglück in Fukushima 2011 gebildet und setzt sich für eine nachhaltige Energieversorgung ein. Für Rückfragen stehen Ihnen Bürgermeister Tobias Metz (Tel.: 68 99-21) sowie Dipl.-Ing. Achim Lott (Tel.: 0177 92 50 731) gerne zur Verfügung.

 

Leitbild des Bürgerarbeitskreises Energie und Klimaschutz Endingen

Der Bürgerarbeitskreis Energie und Klimaschutz Endingen hat den Entwurf für das Leitbild auf den Weg gebracht. Weitere Ideen zur Aufnahme sind willkommen und können dem Bürgerarbeitskreis oder an Herrn Bürgermeister Tobias Metz mitgeteilt werden:

Bürgermeister Tobias Metz
Tel. 07642/6899-21
Fax. 07642/6899-39
Email: metz@endingen.de

Bürgerarbeitskreis Energie und Klimaschutz Endingen
Achim Lott
Email: Achim.Lott@t-online.de

Das Leitbild finden Sie zum Download am Ende dieser Seite.

 

Arbeitskreis Energie spricht sich für ein Klimaschutzkonzept aus

ENDINGEN. Am Donnerstag, den 23. Februar 2012 luden die Stadt Endingen und der "Bürgerarbeitskreis Energie und Klimaschutz" zur zweiten moderierten Veranstaltung ins Bürgerhaus ein. Der Arbeitskreis hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung der Stadt Endingen hin zu einer energieautarken Kommune zu fördern. Im Mittelpunkt standen Fachreferate sowie die Arbeit in Kleingruppen.

Bürgermeister Hans-Joachim Schwarz und Achim Lott begrüßten die rund 30 Bürgerinnen und Bürger. Lott konnte dabei schon von ersten Fortschritten berichten: Ein Logo ist entworfen und wurde an diesem Abend vorgestellt, die ersten LED-Straßenleuchten wurden von der Stadt an der Kreuzung vor dem Gasthaus Schützen in Betrieb genommen. Anschließend präsentierte der Arbeitskreis die Ergebnisse der Evaluierung vom Auftakttreffen am 16. Januar: Henner Wenzel fasste hierbei die von den Teilnehmern geäußerten Wünsche und Erwartungen zusammen, während Armin Schmidt die gesammelten Ideen zu einzelnen kommunalen Handlungsfeldern Verkehr, Ausbau erneuerbarer Energien, Energiesparen / Energieeffizienz, sowie Bauen und Wohnen darstellte.

In zwei Fachvorträgen konnten sich die Teilnehmer mit der Idee und der Umsetzung von Klimaschutzkonzepten informieren. Rainer Schühle, der Geschäftsführer der Energieagentur Regio Freiburg, stellte allgemein die Elemente eines Klimaschutzkonzepts vor und erläuterte die praktische Umsetzung am Beispiel der Stadt Staufen. Im Anschluß informierte Thorsten Kille von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Emmendingen über das Klimaschutzkonzept des Landkreises. Dessen Daten werden später den Städten und Gemeinden als Grundlage zur Verfügung stehen und damit die Erstellung kommunaler Klimaschutzkonzepte erleichtern.

Im Anschluß befassten sich die Teilnehmer in Kleingruppen mit der Bedeutung und Notwendigkeit eines kommunalen Klimaschutzkonzepts und skizzierten erste Ideen eines Leitbildes.

Dieses soll im kleineren Kreis beim Zwischentreffen am 5. März, 19 Uhr im Gasthaus "Schützen" vertieft und dann bei der dritten moderierten Veranstaltung am 29.März im Bürgersaal vorgestellt werden. Für diesen Abend konnte der Sozialwissenschaftler Gerd Oelsner vom Agenda-Büro der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) als Referent gewonnen werden.

Quelle: Kaiserstühler Wochenbericht 02.03.2012

Download Leitbild des Bürgerarbeitskreises Energie und Klimaschutz Endingen